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In Gedanken an dieses Wunder, ließ der Großmeister auf dem Gipfel des höchsten Berges zu Ehren der Mutter Gottes, genauer der "Santa María de Tentudía" eine Kirche errichten. Im Jahr 1514 wurde diese durch den Papst Leo X. zur Kategorie des Klosters erhoben, wodurch es in den Genuss bedeutender Privilegien und Vorrechten kam. Es war Zentrum des Vikariats Tudía, das bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts hinein neun Ortschaften der Gegend vorstand und eine humanistische Schule beherbergte.
Seit dem Bau der Kirche, der großzügige Einnahmen zukamen, und mit der nachfolgenden Errichtung des Ritterkonvents, wurde Calera de León zu einem der bedeutendsten Zentren des Santiago-Ritterordens.
Das Kloster wurde zum Gemeingut von nationalhistorischem Interesse erklärt und ist eines der repräsentativsten Monumente in Extremadura.
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